Kurzantwort: Was Google Ads für Handwerker 2026 kostet
Wer wissen will, was Google Ads für Handwerker kostet, hört meist: „Das kommt darauf an.“ Stimmt – aber die Faktoren lassen sich beziffern. Deshalb zuerst die Zahlen, dann die Erklärung.
Die Zahlen in Kürze (Richtwerte für den deutschen Markt):
- Klickpreis: 1,50 € bis 4,50 € im Handwerksdurchschnitt. Lokale Long-Tail-Suchbegriffe: 0,50 € bis 2 €. Notdienst-Suchbegriffe: 4 € bis 6 €.
- Kosten pro Anfrage: 15 € bis 60 € über alle Kanäle. Für größere Projektanfragen über die Google-Suche eher 25 € bis 80 €.
- Sinnvolles Startbudget: ab ca. 500 € Werbebudget im Monat, typisch 500 € bis 1.500 €.
- Regionaler Aufschlag: im Großraum München rund 15 bis 25 Prozent über dem Bundesschnitt.
- Refinanzierung: bei 2.000 € bis 5.000 € Durchschnittsauftrag genügt rechnerisch ein Auftrag pro Monat.
Das sind Marktrichtwerte, keine Preisliste. Google versteigert jeden Klick in Echtzeit. Drei Stellschrauben entscheiden, ob Sie am unteren oder am oberen Ende der Spanne landen:
- Wettbewerb: wie viele Betriebe im Umkreis auf denselben Suchbegriff bieten.
- Anzeigenqualität: wie genau Ihre Anzeige zur Suchanfrage passt.
- Landingpage: wie überzeugend die Seite ist, auf der der Klick landet.
Woraus sich die Kosten bei Google Ads für Handwerker zusammensetzen
Es gibt drei Posten – und nur zwei davon zahlen Sie an Google.
1. Das Werbebudget (geht direkt an Google)
Sie hinterlegen ein Tagesbudget, Google rechnet mit 30,4 Tagen pro Monat ab. Sie zahlen nur für tatsächliche Klicks – Sichtbarkeit ist kostenlos.
Das Budget läuft über Ihre eigene Kreditkarte oder Ihr SEPA-Mandat. Es gehört zu Ihrem Betrieb, nicht zu einer Agentur.
2. Die Betreuung (geht an die Agentur – oder kostet Sie Zeit)
Kampagnen aufbauen, Suchbegriffe pflegen, Anzeigen testen, Tracking einrichten: Das kostet Arbeitszeit – Ihre eigene an den Abenden oder die einer Agentur.
Bei uns ist das eine feste Monatspauschale, kein Prozentsatz Ihres Werbebudgets. Wer prozentual mitverdient, will, dass Sie mehr ausgeben. Wir nicht.
Die konkrete Zahl nennen wir im Erstgespräch – sie hängt vom Umfang ab: ein Gewerk oder fünf, eine Region oder drei, mit oder ohne Landingpages.
3. Das Fundament (einmalig)
Anzeigen sind nur die halbe Miete. Landet der Klick auf einer langsamen Startseite ohne Telefonnummer im ersten Bildschirm, verbrennen Sie Geld – unabhängig vom Klickpreis.
Einmalig investieren, monatelang profitieren: Landingpages, Conversion-Tracking auf Anruf, Formular und WhatsApp sowie ein sauberes Google Unternehmensprofil. Mehr dazu unter Webdesign für lokale Betriebe.
Klickpreise nach Gewerk: SHK, Dachdecker, Elektriker, Fensterbau, Notdienst
Je höher der Auftragswert und je dringlicher die Suche, desto teurer der Klick. Hinter einer Dachdecker-Anfrage stehen schnell 20.000 € bis 50.000 € – entsprechend hoch bieten die Wettbewerber.
| Gewerk | Klickpreis (Richtwert) | Typische Suchbegriffe | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| SHK / Heizung & Bad | 2–5 € | „heizung austauschen freising“, „badsanierung münchen“ | Wärmepumpen- und Förder-Suchbegriffe am oberen Ende |
| Dachdecker | 3–6 € | „dachsanierung kosten“, „dachdecker in der nähe“ | Höchste Spanne im Handwerk, hohe Auftragswerte |
| Elektrotechnik | 1,80–3,20 € | „elektriker neufahrn“, „wallbox installieren“ | PV, Speicher und Wallbox saisonal teurer |
| Fensterbau | 1,50–3,50 € | „fenster tauschen förderung“, „haustür erneuern“ | Anfragespitze nach den Heizkostenabrechnungen |
| Notdienst (alle Gewerke) | 4–6 € | „rohrbruch notdienst“, „heizung notdienst“ | Teuer, aber sofort umsatzwirksam |
| Lokales Long-Tail | 0,50–2 € | „zählerschrank tauschen eching“ | 30 bis 50 Prozent günstiger als Hauptbegriffe |
Richtwerte aus öffentlich zugänglichen Marktanalysen für den deutschen Markt (Stand 2026). Im Großraum München liegen die Werte rund 15 bis 25 Prozent höher. Individuelle Abweichungen sind normal.
Wer nur auf die kurzen Hauptbegriffe bietet, zahlt Höchstpreise für die unschärfsten Anfragen. Nach „Dachdecker“ sucht auch, wer eine Reparaturanleitung braucht, eine Ausbildung sucht oder in Hamburg wohnt.
Hinter „Dachsanierung Freising Angebot“ steckt dagegen ein Eigentümer mit konkretem Projekt. Dieser Klick ist günstiger und wertvoller. Deshalb bauen wir Kampagnen aus dem Long-Tail heraus auf – siehe Google Ads Betreuung.
Kosten pro Anfrage: realistische Spannen und was sie beeinflusst
Der Klickpreis ist eine Zwischengröße. Ihre Kasse spürt die Kosten pro Anfrage: Werbebudget geteilt durch Anrufe, Formulare und WhatsApp-Nachrichten.
- 15–40 €: gut aufgesetzte lokale Kampagnen mit klarem Radius, starkem Google-Profil und schneller Landingpage.
- 25–80 €: größere Projektanfragen über die Google-Suche (Heizungstausch, Dachsanierung, Fenster komplett).
- Über 100 €: Warnsignal. Meist fehlt Tracking, der Radius ist zu groß oder die Anzeige führt auf die Startseite.
Vier Faktoren entscheiden, wo Sie in dieser Spanne landen:
- Suchabsicht. Ortsbezug plus Handlungswort („angebot“, „kosten“, „in der nähe“) konvertiert um ein Vielfaches besser als ein allgemeiner Begriff.
- Landingpage. Richtwert: aus 100 Klicks auf eine gewerkespezifische Seite werden fünf bis zehn Anfragen, auf einer Startseite oft nur ein bis zwei.
- Erreichbarkeit. Der unterschätzteste Hebel: Eine Anfrage, die niemand annimmt, kostet dasselbe wie eine, die zum Auftrag wird.
- Zeitsteuerung. Anzeigen nachts um zwei produzieren Klicks ohne Anfragen. Ausnahme: echter 24/7-Notdienst.
Welches Startbudget ist sinnvoll? 300 €, 500 € oder 1.000 €
Die häufigste Frage im Erstgespräch. Ein Budget ist nicht gut, weil es hoch ist, sondern weil es genug Daten für Optimierungen erzeugt.
| Monatsbudget | Klicks (bei ca. 2,50 € CPC) | Anfragen (bei 7 Prozent) | Einschätzung |
|---|---|---|---|
| 300 € | ca. 120 | ca. 8 | Zu dünn. Kaum belastbare Daten, jede Woche Zufall. |
| 500 € | ca. 200 | ca. 14 | Untergrenze. Funktioniert bei einem Gewerk und engem Radius. |
| 1.000 € | ca. 400 | ca. 28 | Solide Basis. Zwei bis drei Leistungsbereiche testbar. |
| 2.000 € | ca. 800 | ca. 56 | Für Betriebe mit mehreren Gewerken und größerem Einzugsgebiet. |
Beispielrechnung mit Richtwerten. Die tatsächliche Anzahl Klicks und Anfragen hängt von Gewerk, Region, Wettbewerb und Landingpage ab.
Unsere Empfehlung: lieber 800 € auf einem Gewerk als 800 € auf fünf. Ein gestreutes Budget sammelt überall etwas Daten und nirgends genug für eine Entscheidung.
Stimmen die Kosten pro Anfrage, geben wir Vollgas und erweitern – kontrolliert, nicht auf Verdacht.
ROI-Rechnung Schritt für Schritt: Budget → Anfragen → Aufträge → Umsatz
Google Ads rechnet sich nicht auf Klick-, sondern auf Auftragsebene. Gehen Sie diese Kette einmal mit Ihren Zahlen durch – danach wissen Sie, ab welchem Budget sich der Kanal lohnt.
| Schritt | Kennzahl | So rechnen Sie | Beispielwert |
|---|---|---|---|
| 1 | Werbebudget | Was Sie monatlich an Google zahlen | 1.000 € |
| 2 | Ø Klickpreis | Richtwert für Ihr Gewerk und Ihre Region | 2,50 € |
| 3 | Klicks | Budget ÷ Klickpreis | 400 |
| 4 | Conversion-Rate | Anteil der Klicks, die zur Anfrage werden | 7 Prozent |
| 5 | Anfragen | Klicks × Conversion-Rate | 28 |
| 6 | Kosten pro Anfrage | Budget ÷ Anfragen | ca. 36 € |
| 7 | Qualifizierte Anfragen | Anfragen × Qualifizierungsquote (hier 60 Prozent) | 17 |
| 8 | Aufträge | Qualifizierte Anfragen × Abschlussquote (hier 25 Prozent) | 4 |
| 9 | Ø Auftragswert | Ihr Durchschnitt aus der Buchhaltung | 3.500 € |
| 10 | Umsatz | Aufträge × Auftragswert | 14.000 € |
| 11 | Deckungsbeitrag | Umsatz × Marge (hier 30 Prozent) | 4.200 € |
| 12 | Kosten pro Auftrag | Budget ÷ Aufträge | 250 € |
Beispielrechnung mit Richtwerten, kein zugesagtes Ergebnis. Ersetzen Sie Auftragswert, Marge und Abschlussquote durch Ihre eigenen Zahlen.
Entscheidend sind die letzten beiden Zeilen: 250 € Werbekosten je Auftrag stehen 4.200 € Deckungsbeitrag im Monat gegenüber – rund 1.050 € je Auftrag. Solange das stimmt, ist jede weitere Anfrage sinnvoll.
Kippt es – steigender Klickpreis, sinkende Abschlussquote –, sehen Sie es an der Kennzahl statt am Bauchgefühl. Mit Ihren eigenen Werten rechnet das unser ROI-Rechner in unter einer Minute.
Rechenbeispiel: SHK-Betrieb im Landkreis Freising mit 1.000 € Budget
Ein Modellfall, kein realer Kunde – sämtliche Werte sind Beispielwerte, keine zugesagten Ergebnisse. Die Rechnung funktioniert in jeder Region.
- Ausgangslage: Meisterbetrieb, sechs Mitarbeiter, Radius 25 Kilometer, Leistungen Heizungstausch, Badsanierung, Wartung und Notdienst. Budget: 1.000 € im Monat.
- Aufbau: drei getrennte Kampagnen statt einer – Heizungstausch & Wärmepumpe (60 %), Badsanierung (25 %), Notdienst (15 %, nur außerhalb der Bürozeiten).
- Landingpages: je Kampagne eine eigene Seite mit Rückrufoption, WhatsApp-Foto-Upload und Förderhinweis (BEG). Conversion-Tracking auf Anruf, Formular und WhatsApp.
- Die Rechnung: 1.000 € bei 2,50 € Mischklickpreis ergeben rund 400 Klicks, 7 % Conversion-Rate sind 28 Anfragen – rechnerisch 36 € pro Anfrage.
- Was ankommt: 60 % davon sind relevant, also 17 qualifizierte Projektanfragen zu je rund 59 €. Bei 25 % Abschlussquote bleiben vier Aufträge – bei 3.500 € Mischwert 14.000 € Umsatz.
Der eigentliche Punkt: Ein Heizungstausch mit Wärmepumpe liegt im Landkreis Freising schnell bei 18.000 € bis 25.000 €. Je nach Marge refinanziert ein solcher Auftrag das Werbebudget eines ganzen Jahres.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nie „Was kostet der Klick?“, sondern „Wie viele Wunschprojekte kommen dabei heraus?“
Zur Ehrlichkeit gehört: Zur Monatspauschale kommt das Werbebudget hinzu. Rechnen Sie beide Posten zusammen gegen den Deckungsbeitrag – nur dann stimmt das Bild.
Welche Pauschale sinnvoll ist, sagen wir im Erstgespräch, nachdem wir Region und Wettbewerb angesehen haben. Ein Praxisbeispiel aus dem Elektrohandwerk: Elektrotechnik Tastan GmbH.
7 Fehler, die Handwerkern Google-Ads-Budget verbrennen
Diese sieben Punkte sehen wir bei fast jedem Konto-Check. Zusammen erklären sie den Großteil der Fälle, in denen Google Ads „nicht funktioniert hat“.
Fehler im Google-Ads-Konto
- Kein Conversion-Tracking. Der häufigste Fehler. Ohne Messung von Anrufen, Formularen und WhatsApp-Klicks bleibt offen, welcher Suchbegriff Aufträge bringt.
- Zu großer Radius. „Bayern“ statt „25 Kilometer um Freising“ senkt die Qualität. Kein Handwerker fährt 90 Minuten zu einem Bad.
- Keine ausschließenden Suchbegriffe. Ohne Ausschlussliste zahlen Sie für „Ausbildung“, „Gehalt“ und „selber machen“. Der schnellste Hebel für niedrigere Kosten pro Anfrage.
- Anzeigen zeigen auf die Startseite. Wer nach „Badsanierung Freising“ sucht und sieben Leistungen vorfindet, sucht weiter. Jede Kampagne braucht ihre eigene Seite.
- Alles in einer Kampagne. Notdienst, Sanierung und Wartung im selben Topf: Der teuerste Suchbegriff frisst das Budget der profitabelsten Kampagne.
Fehler im Prozess dahinter
- Anzeigen laufen rund um die Uhr. Wer nicht durchkommt, wählt die nächste Nummer – der Klick ist trotzdem bezahlt. Koppeln Sie Anzeigen an Ihre Erreichbarkeitszeiten.
- Anfragen bleiben liegen. Der Interessent fragt derweil drei weitere Betriebe an. Wer binnen einer Stunde zurückruft, gewinnt gegen günstigere Wettbewerber.
Punkt 7 ist der Grund, warum wir vor jedem Kampagnenstart über Erreichbarkeit sprechen. Der größte Hebel liegt selten in der Anzeige, sondern im Prozess dahinter.
Ihre Zahlen, nicht unsere
Rechnen Sie es für Ihren Betrieb durch.
Mit Ihrem Auftragswert, Ihrer Marge und Ihrem Wunschbudget: Der ROI-Rechner zeigt in unter einer Minute, ab wann sich Google Ads für Sie trägt.
Kostenlos · unverbindlich · Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags
Selbst schalten oder Agentur? Der ehrliche Kosten- und Zeitvergleich
Google Ads kann man selbst machen – der erste Kampagnenentwurf steht in 20 Minuten. Die Frage ist nicht, ob Sie es können, sondern ob es sich rechnet.
| Kriterium | Selbst schalten | Mit TACHO-Marketing |
|---|---|---|
| Einrichtung | 15–25 Stunden neben dem Tagesgeschäft | Kick-off ca. 60 Minuten, Rest übernehmen wir |
| Laufende Pflege | 2–4 Stunden im Monat, meist abends | Ca. 30 Minuten Boxenstopp im Monat |
| Lernkurve | Erste Monate oft Lehrgeld | Erfahrung aus über 1 Mio. € verwaltetem Werbebudget |
| Tracking | Häufig gar nicht oder unvollständig | Anruf, Formular und WhatsApp messbar ab Tag 1 |
| Kostenmodell | Nur Werbebudget – dafür Ihre Arbeitszeit | Feste Monatspauschale, keine Budget-Provision |
| Optimierung | Wenn abends noch Zeit bleibt | Fester Boxenstopp alle vier Wochen |
| Ausschluss-Suchbegriffe | Werden erfahrungsgemäß selten gepflegt | Laufende Pflege, jede Woche |
| Reporting | Google-Ads-Oberfläche, Selbststudium | Monatsreport mit Anfragen und Kosten pro Anfrage |
| Bindung | Keine | Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit |
Transparentes Reporting statt Blackbox
Unabhängig von Ihrer Entscheidung: Das Google-Ads-Konto sollte auf den Namen Ihres Betriebs laufen. Bei uns ist das Standard.
- Eigene Konten: Google Ads, Meta und Analytics laufen auf Ihren Namen – Zugriff jederzeit.
- Monatlicher Report: Anfragen, Kosten pro Anfrage und die nächsten Schritte.
- Auch die Rückschläge: Wir berichten, was nicht funktioniert hat – und was wir daraus ändern.
- Ihr Eigentum: Zugänge, Daten und Kampagnen gehören Ihnen. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Wann Sie selbst schalten können
Mit einem Gewerk, einem Ortsziel und viel Geduld können Sie Google Ads selbst betreiben.
Sobald mehrere Leistungen, mehrere Orte und ein vierstelliges Budget im Spiel sind, wird der Zeitaufwand teurer als die Betreuung – gerechnet mit Ihrem Meisterstundensatz.
Fazit: Wann sich Google Ads für Handwerker rechnet
Google Ads ist keine Glückssache, sondern eine Rechenaufgabe mit fünf Variablen: Klickpreis, Conversion-Rate, Qualifizierungsquote, Abschlussquote und Auftragswert.
- Übliche Werte im Handwerk: 1,50 € bis 4,50 € pro Klick, 15 € bis 60 € pro Anfrage, Startbudget ab rund 500 € – bei einem Auftragswert, der ein Vielfaches davon beträgt.
- Schneller als SEO: Suchmaschinenoptimierung liefert langfristig ohne Klickkosten, Google Ads liefert ab Tag 1.
- Drei Voraussetzungen: sauberes Tracking, ein enger Radius und Erreichbarkeit. Fehlt eines davon, hilft auch das beste Budget nichts.
Sind alle drei da, wird aus Werbebudget ein berechenbarer Auftragsfluss. Mehr zu Betrieben aus SHK, Elektro, Dach und Fensterbau auf der Branchenseite Marketing für Handwerksbetriebe – für andere Dienstleister: Gebäudereinigung und unsere Referenzen.
Häufige Fragen zu Google-Ads-Kosten im Handwerk
Was kostet ein Klick bei Google Ads für Handwerker?
Im Handwerk liegen die Klickpreise typischerweise zwischen 1,50 € und 4,50 €. Lokale Long-Tail-Suchbegriffe kosten 0,50 € bis 2 €, Notdienst-Begriffe 4 € bis 6 €. Im Großraum München liegen die Werte 15 bis 25 Prozent höher. Alles Richtwerte, keine garantierten Preise.
Wie viel Budget brauche ich pro Monat?
Unter etwa 500 € Werbebudget im Monat kommen zu wenige Klicks für verlässliche Daten zusammen. Bei 20 bis 30 Kilometern Einzugsgebiet sind 500 € bis 1.500 € ein sinnvoller Start. Faustregel: Das Monatsbudget sollte höchstens dem Deckungsbeitrag eines durchschnittlichen Auftrags entsprechen.
Wann lohnt sich Google Ads für einen Handwerksbetrieb?
Wenn drei Dinge stimmen: genug Suchanfragen in Ihrer Region, ein Auftragswert deutlich über den Kosten pro Anfrage, und Erreichbarkeit. Bei 2.000 € bis 5.000 € Durchschnittsauftrag und 15 € bis 60 € pro Anfrage refinanziert rechnerisch ein einziger Auftrag im Monat Ihr Budget.
Wie schnell sehe ich erste Ergebnisse?
Google Ads ist der schnellste Kanal im lokalen Marketing: Die Anzeigen laufen sofort, erste Anfragen kommen meist innerhalb von zwei Wochen. Belastbare Zahlen für Optimierungen brauchen vier bis sechs Wochen. Eine Kampagne ist bei uns zehn Werktage nach Freigabe der Zugänge live.
Google Ads oder SEO – was ist für Handwerker sinnvoller?
Beides – aber in dieser Reihenfolge. Google Ads bringt sofort Anfragen und zeigt in wenigen Wochen, welche Suchbegriffe in Ihrer Region Aufträge bringen. Diese Erkenntnisse nutzen wir für Local SEO und Ihre Website, die dann ohne Klickkosten liefern. Nur SEO heißt monatelang warten.